| Alle Dinge, die ich zu sehen meine, spiegeln Ideen wider |
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Dies ist der Schlüsselgedanke der Erlösung: Was ich sehe, spiegelt einen Prozess in meinem Geist, der mit meiner Idee, was ich will, beginnt. Von da aus erfindet der Geist ein Bild des Dings, das der Geist begehrt, als wertvoll beurteilt und daher zu finden sucht. Diese Bilder werden dann nach außen projiziert, angeschaut, für wirklich erachtet und gehütet als die Eigenen. Von wahnsinnigen Wünschen kommt eine wahnsinnige Welt. Vom Urteil kommt eine verurteilte Welt. Und von vergebenden Gedanken ersteht eine sanfte Welt, mit Erbarmen für den heiligen Sohn Gottes, um ihm ein freundliches Zuhause anzubieten, wo er vor seiner Weiterreise eine Weile ruhen und seinen Brüdern helfen kann, mit ihm voranzugehen und den Weg zum Himmel und zu Gott zu finden.
Vater unser, deine Ideen spiegeln die Wahrheit wider, und die meinen, getrennt von den deinen, erfinden nur Träume. Lass mich sehen, was nur die deinen widerspiegeln, denn die deinen, und die deinen allein, begründen die Wahrheit. -Übungsbuchlektion 325
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